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Wir ...

Die Tage vergingen und es hatte sich nicht wirklich was verändert.Wir saßen immernoch zusammen an den Tagen wenn ich im Center war,redeten wir davor.Doch das Wissen,dass wir uns beide von einander angezogen fühlten spürten wir wenn wir uns nur ansahen.

Ich habe nicht wirklich darüber nachgedacht,dass da nochmal was laufen könnte,wusste auch nicht wirklich was er genau dachte,bis er mir an einem Abend im Center schrieb ob wir uns nicht nachher noch alleine irgendwo treffen könnten.Ich war mir unsicher aber ich hatte so eine Lust auf ihn,dass ich darauf einging und wir uns auf dem Aldiparkplatz im selben Ort trafen.Es war dunkel und schon ziemlich spät.

Ich stieg in sein Auto,wir sahen uns an und wussten das wir es beide wollten,uns nah sein,uns berühren und uns zufrieden stellen.Wir küssten uns zum ersten mal richtig und ich hätte am liebsten nicht aufgehört,es war ungalublich,es machte spaß und wir beide waren,ich hoffe es mal,am ende zufrieden.

Als ich Abends im Wohnheim in meinem Bett lag und drüber nachdachte,dass wir es wieder nicht geschafft haben uns zu wiederstehen ,hatte ich kein schlechtes Gewissen,ich bereute es nicht weil es mir so gut gefallen hatte.Er tat mir mit seiner Art und Weise einfach nur gut.

Wir schrieben uns öfters Sms und es war für mich so normal geworden.

Er rief sogar morgens an um mir "Guten Morgen" zusagen und um mir mitzuteilen das er jetzt auf die Arbeit fährt.

Ich glaube ich war zu diesem Zeitpunkt schon seine Geliebte.

Geliebte???

22.9.07 23:26


Die Geliebte...

Das ich nicht die Frau für Ihn bin,die in seinem Mittelpunkt steht,das war klar.

Warum wir uns eigentlich näher gekommen sind,ist eigentlich ein pPoblem was er mit seinr Freundin hatte.Er hat sich mir anvertraut und ich habe versucht wirklich so gut es ging für Ihn da zu sein.Ich wollte doch nur das er glücklich ist und ich habe in jedem Satz gemerkt was er wirklich wollte.Dadurch habe ich ihn auch immer besser einschätzen können und andere Seiten an ihn kennen gelernt.Seine Freundin war meist,wenn wir alleine miteinander gesprochen haben,Gesprächstehma Nr,1.Aber es war auch vollkommen ok,ich wollte versuchen für ihn da zu sein,ein Freund zu sein auch wenn ich ihm nicht wirklich helfen konnte.Aber ich habe ihm zugehört und ich denke das hat er dankbar aufgenommen.

Warum habe ich nicht da einen Schlussstrich gezogen?Hatte ich das wirklich nötig,mit mir spielen zulassen?Ich war nicht die Person für der er sich interessierte,ich war die jenige,zu der er geflüchtet ist wenn er auf der anderen Seite nicht weiter kam.Ja klar habe ich das mit mir machen lassen.

Und warum?

Ich weiß noch als ich meiner Mum von ihm erzählte,sie war nicht grad begeistert...Ich nannte mich selber,seine Geliebte,seine Affäre,sein Spaß usw.Das fand sie nicht so toll,weil sie mich kennt und meine Sensibilität.

Janine,was ist wenn er irgendwann mehr für dich wird als nur dein Geliebter und dein Spaß,du wirst den Kürzeren ziehen und du bist die jenige,die dann leidet...Ich lachte und sagte,lieben könnt ich ihn nie und für mich alleine haben schonmal garnicht,es ist gut so,so wie es ist.Auf der einen Seite kann man ein Freund sein und auf der anderen Seite seinen Bedürfnissen nachgehen ohne eine Bindung einzugehen.Man ist frei und dennoch nicht alleine...

Wenn ich heute über dieses Gespräch nachdenke,ist es wirklich so,das andere,erst recht die Mütter mehr wissen als man selbst...

23.9.07 23:48


Die Liebe...

Wir haben viel geredet und uns Stundenlang über MSN geschrieben,bis in die Nacht und in den Morgen.Wir haben über alles geredet,über ihn,über seine Freundin,über mich,über uns und alltägliche Dinge.

Es waren Stunden die wir zusammen verbracht haben,sei es auf Distanz durchs Internet oder in seiner Gegenwart.

Es war ok,es war schön aber mehr auch nicht.Das dachte ich jedenfalls bis ich irgendwann ihn im Center beobachtet habe,wie er ziemlich lang sich mit einer anderen unterhalten hat.Ich glaub das was das erste mal,wo ich mir gesagt habe,das du diesen Mann liebst.Ich war so eifersüchtig und das habe ich ihn auch spüren lassen.

Eifersucht:Das Gegenteil von Gleichgülltigkeit!

Ja ich hatte mich wirklich in ihn verliebt.

Umso mehr wir redeten und uns Zärtlichkeiten schenkten oder einfach nur da saßen und garnichts sagten,umso mehr wurde mir klar,das es der Mann ist,denn du liebst,den du willst,mit dem du noch mehr Zeit verbingen willst,für den du alles tun würdest,dein Leben verbringen willst und alles teilen willst.

Ich war so glücklich,jedes mal wenn er bei mir war oder wir,auch wenn es nur für eine Stunde war,Zeit verbingen konnten.Ich ihn anschauen konnte,mit ganz anderen Augen als man nur einen Freund anschaut.Ihn küssen durft und ihn ein paar Minuten das Gefühl geben konnte glücklich zu sein und für ein paar Momente allen Sress und Kummer zu vergessen.

Ja,für ihn hätte ich damals alles getan

28.9.07 00:11


Hoffnung und Verlust...

Ich wollte nur für ihn da sein,weil ich ihn mochte,hätte doch nie gedacht das ich mich in ihn verliebe.

Ich versuchte wirklich stark zu sein,jedes Gespräch welches sich um ihn und seiner Freundin drehte wurde mit der Zeit sehr qualvoll für mich.Ich würde sagen,wir beide lebten in zwei Welten.In der einen war ich vielleicht eine Freundin,die sich alles anhört und so gut wie es ging Ratschläge gegeben hat,nur damit die Person wieder glücklich wird,das wünscht man jemanden doch,den man mag!In der anderen Welt,gab es nur uns.Unsere Bedürfnisse und die Zuneigung die wir brauchten und uns auch geben konnten.Er sagte mehr als einmal,dass er mich liebt und ich war der Meinung,dass wenn ein reifer und gestandener Mann diesen Satz über die Lippen bringt,er es auch so meint.Doch was ist Liebe?Ich denke jeder definiert dieses Wort oder auch Gefühl anders.Wann beginnt Liebe und wann endet sie?

Jedes mal wenn er mir seine Gefühle äußerte,entwickelte sich ein Gefühl der Hoffung.Ich wünschte mir,dass er es zulässt "Mich""Meine Person"besser kennen zulernen,mit mir mehr Zeit verbringt,seine Gefühle mir gegenüber stärker werden und uns vielleicht eine Chance gibt.

Was meine Person betrifft,ich bin eigentlich nicht sehr naiv,denke eher realistisch und bin eher pessimistischer gestimmt als optimistisch aber in dieser Sache,erkannte ich mich teilweise nicht wieder.Es hatte sich das komplette Gegenteil entwickelte und ich schwebte in einem reinsten Gefühlscaos.

Insgeheim wusste ich aber das wenn er und seine Freundin wieder eine Basis finden um miteinander weiterleben zukönnen,dass ich vergessen bin.Und so kam es auch.

Was sind schon viele Jahre im Gegensatz zu einem Zeitvertreib!

28.9.07 20:49


Das offizielle Ende und die Wahrheit...

Ich wusste das es irgendwann soweit kommen würde.

Seine Freundin bekam es irgendwann mit,was zwischen mir und ihm war.

Ich möchte sie auch nicht weiter erwähnen,weil ich sie nicht kenne und es unfair wäre irgendwas zu behaupten oder fest zustellen,wovon man eigentlich keine Ahnung hat.

Ihm ging es wirklich nicht gut und er hat sehr gelitten.Er zog seine Entscheidung zwischen mir und ihr immer weiter hinaus,weil so wie er sagte,uns beide liebte.

Ich nenne es so,er hat abgewartet,manche würden es als "warm halten" bezeichnen.Mir kann keiner erzählen das er es wirklich in Erwähnung gezogen hat,sich mit mir eine Zukunft vorzustellen.

Warum auch...

Ich bin 18 Jahre jünger,habe meinem Alter ensprechend Erfahrung,ich hätte ihn nichts weiter bieten können,außer meiner Liebe.Demzufolge hätte er auch nie zu mir gestanden,vor seiner Familie und seinen Freunden nicht.

Es ist in vielen Beziehungen so,dass man alleine von der liebe nicht lebt.Der Mensch ist immer auf sein alleiniges Vorteil bedacht,oft fehlt der Mut,das Selbstwertgefühl und das Vertrauen,um Schritte zu gehen,die man eigentlich gestern schon gegangen sein sollte.Man vergisst zu oft sein "Ich" und  das man nur einmal lebt und das für sich und für keinen anderen.Das Leben sollte nicht zur Gewohnheit werden,denn dadurch wird wird jeder Einzelne gewöhnlich und macht den anderen zur Gewohnheit!

Ich kann ihn und möchte ihn nichts vorhalten,ich habe nicht das Recht dazu,über sein Leben zu entscheiden.

"Jemandem all seine Liebe zu schenken ist keine Versicherung, dass er dich auch liebt. Erwarte keine Liebe als Gegenleistung; warte, bis sie in
seinem Herzen wächst, tut es das nicht, sei zufrieden, dass sie in deinem wuchs"

Ich weiß noch das es Dienstags war,das war das letzte mal,dass wir uns schrieben uns er sagte,das er mich liebt und Zeit für seine Entscheidung braucht.Donnerstags wusste seine Freundin von allem und auf einmal war alles vorbei.Sie waren offiziel wieder zusammen!

Er hatte nur auf ihre Gefühlsäußerungen gewartet um sich zu entscheiden.

"Ich" stand niemals zur Debatte,ich war der Spaß und das offene Ohr!

Das Wort " Entscheidung" ist ein Druckmittel und hat in der Liebe nichts zu suchen.

30.9.07 17:29


Die Zweifel

Ob es richtig war,meine Gefühle ihn so zu offenbaren?

Was wäre heute wenn ich mich einfach zurück gehalten hätte?

Würde ich mich besser oder schlechter fühlen?

Eine kleine Geschichte,die darauf hinweißt,dass es immer besser ist seine Gefühle zu äußern...Besser heute als morgen!

 

Es war einmal... ein Junge der wurde krank geboren.

Seine Krankheit war unheilbar. Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden Augenblick sterben. Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter ihrer Aufsicht. Es war schwierig für ihn, und so beschloss er einmal raus zu gehen - nur ein einziges Mal.

Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm. Während er so durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er etliche Boutiquen.

Als er vor ein Musikgeschäft kam und ins Schaufenster sah, bemerkte er ein sehr zartes Mädchen in seinem Alter. Es war Liebe auf den ersten Blick. Er öffnete die Tür und trat ein indem er nur sie beachtete. Nach und nach näherte er sich der Theke, wo sich das Mädchen befand. Sie sah ihn an, und fragte lächelnd:

Kann ich Dir helfen?

Er dachte, es sei das schönste Lächeln was er in seinem ganzen Leben gesehen hatte, und er hatte das Verlangen sie im selben Moment zu küssen. Er sagte stotternd:

Ja, heummmm.... ich würde gern eine CD kaufen.

Ohne nachzudenken, nahm er die erste die ihm in die
Hände fiel, und bezahlte. Möchtest Du dass ich sie Dir einpacke?
fragte das Mädchen wieder lächelnd. Er nickte, und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und kam mit dem eingepackten Paket zurück, und gab es ihm.

Er nahm es und ging aus dem Geschäft. Er ging nach Hause, und seit diesem Tag ging er tagtäglich in dieses
Geschäft um eine CD zu kaufen.
Sie packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause, um sie in seinem Schrank unterzubringen. Er war zu schüchtern, um sie zum ausgehen einzuladen, und selbst wenn er es versuchen wollte, brachte er es nicht über sich.
Er schilderte dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, doch etwas zu unternehmen,und so ging er den nächsten Tag mit Mut bewaffnetwieder in das Musikgeschäft.

Wie jeden Tag kaufte er eine CD,und sie ging wie jedes mal in die Hinterboutique um es ihm einzupacken. Sie nahm also die CD; und während sie sie ihm einpackte, hinterließ er schnell seine Telefonnummer auf der Theke und verließ schnell das Geschäft.

Am nächsten Tag: -dring, dring-

Seine Mutter nahm den Hörer ab: Hallo?

Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen.

Die Mutter, untröstlich begann zu weinen und sagte: Was, Du weißt es nicht? Er ist gestern gestorben.

Es gab eine lange Pause, außer dem Wehklagen der Mutter. Später ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes um sich seiner zu erinnern.

Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen, und öffnete seinen Schrank. Wie sehr war sie überrascht, als ihr eine riesige Menge von CDs entgegen kam. Keine einzige war geöffnet. Das alles machte sie sehr neugierig, und sie konnte nicht widerstehen.

Sie nahm eine CD, setzte sich auf das Bett und öffnete sie. Als sie das machte fiel ein kleiner Zettel aus dem Paket. Die Mutter nahm es auf, und las:

„Hallo!!! Du bist super süß, möchtest Du mit mir ausgehen? Hab Dich lieb.....Sofia“

Sehr gerührt nahm die Mutter eine andere CD; noch
eine andere und so weiter. In mehreren befanden sich kleine
Zettel, und auf jedem; stand das gleiche.....

Moral: So, ist das Leben - warte nicht zu lange um jemandem, der für Dich außergewöhnlich ist, zu sagen was Du fühlst. Sag es Heute. Morgen kann es schon zu spät sein.

Ich bin nicht krank und er auch nicht aber das Leben wird dem Schicksal überlassen und ist nur gering zu steuern.

Es war vollkommen richtig,das er wusste was ich fühle.

 

2.10.07 03:22


Ratlos....

Wir waren ab jetzt alleine...Ja wir!

Ich weiß das er zu mir kam,hat das ausgesprochen,was ich schon längst wusste.Haben über das gesprochen,was er noch nicht lang wusste.

Ich hatte es ihm gesagt,er gehört doch dazu,er hatte ein Recht drauf es zu wissen.Ich habe es ihm nicht leicht gemacht damit,es war ein neues Problem,mit dem ich mich aber schon eine Weile beschäftigt habe.

Probeem?Ja für ihn war es ein Problem,es war etwas was aktuell wieder zwischen uns stand und unsere Beziehung zu einander und zu seiner Freundin nicht einfacher machte.

Vor einer Woche,hatte sich doch alles erledigt,die Dinge waren nicht ausgesprochen aber für ihn stand es fest und weil er sich nicht mehr gemeldet hatte,auch für mich.

Das ich diese Situation schon voraus gesehen habe,hatte ich schon vor einigen Tagen dafür gesorgt,ihm keine weiteren Probleme zumachen.

Ich habe an erster Linie an mich gedacht,was wäre wenn ich es durchziehen würde,ich würde es schaffen auch ohne ihn,da war ich mir ganz sicher und die Frage:Warum etwas beenden was aus "Liebe" entstanden ist.es gab Momente,in denen ich mich sehr gefreut hatte.

Doch der Gedanke,es nicht zu schaffen,nicht von ihm los zukommen,erst recht weil ich ihn liebte,eine Bindung einzugehen,die das ganze Leben beeinflusst und doch alleine dazustehen,machte mir große Angst.So wollte ich das nicht,ich war feige.

Er hätte mich auf eine gewisse Weise unterstüzt.Doch der Materialismus schlägt nicht das Glück!

Ich war meiner Entscheidung völlig bewusst und sicher.Dachte ich jedenfalls,es wäre anders bestimmt auch richtig gewesen.

 

 

3.10.07 13:57


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