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Die letzten Tage...

Ich weiß nicht wie oft ich ihn noch gesehen habe,seit dem Tag,als er das letzte mal bei mir war,mich das letzte mal in den Arm nahm,wir ab da getrennte Wege gegangen sind und jeder mit seinen eigenen Problemen klar kommen musste...Es waren nicht mehr viele Tage,so wie er sagte "das Problem" noch bei mir hatte.

Ich lag Abends gerne auf der Couch,dachte viel nach und beschäftigte mich mit "unserer Verbindung"In der Zeit weinte ich schon oft,aber fühlte mich nicht wirklich alleine.Wenn ich in dieser kurzen Zeit in sah,war es ein sehr komisches Gefühl,wir redeten nicht wirklich,das erste Mal zeigte er kein Interesse an mir,obwohl zwischen uns mehr war als je zuvor.Das machte mich traurig und schwach.

Ich wartete nur noch auf den Tag.Danach ist alles vorbei,ich kann abschließen,es gibt nichts mehr,was uns zusammen hält!

Wenn ich gemerkt hätte,das er sich gefreut hätte,egal wie weit wir waren und wie er sein Leben weiterhin führen wollte,ich hätte vielleicht anders entschieden und wäre heute glücklicher.

3.10.07 20:27


29 August 2007

Ich konnte nicht wirklich schlafen,jedes mal wenn ich die Augen auf machte fing ich an zu weinen,ich hatte solche Angst vor diesem Tag!

Ich kann das Gefühl nicht beschreiben.Auf dem Weg nach Bonn,habe ich nicht geredet,die Tränen hörten nicht auf zu fließen.Ich war froh das jemand dabei war und ich nicht alleine dadurch musste,jedenfalls nicht für diese Momente.

Ich wurde vorbereitet,ich hätte alles abrechen können aber ich bekam kein Wort raus.Ich lag alleine in einem Zimmer,schaute zum Fenster raus und dachte an ihn,an uns.Hätte gerne gewusst ob er an mich denkt.Noch viel lieber wäre mir gewesen wenn er da gewesen wäre,wenn er mir geholfen hätte diesen Schritt zu gehen.

Es war soweit,ich wurde abgeholt.

Als ich in dem Krankenhaus wo ich arbeite auf dieser Station eingesetzt war,und Patienten genau dies taten,dachte ich mir immer mein Teil dabei und habe mir geschworen,das ich immer zu dem stehe,was ich getan habe.Jetzt war ich die jenige,die da lag und die Verantwortung von schich schob.

Ich wurde langsam wieder wach,war angeschlossen am Monitor.Es gab Komplikationen während es Eingriffs,meine Vitalzeichen verlechterten sich abnorm und deswegen bekam ich einiges an Infusionen.Ich musste weiterhin beobachtet werden.

Ich legte meine Hände auf meinen Bauch,ich hatte schreckliche Schmerzen.Ich fing an zu weinen aber nicht weil mir anatomisch physiologisch etwas weh tat,es war der seelische Schmerz.Es war vorbei...

Ich sollte noch eine Weile auf normal Station bleiben aber ich wollte nur heim,ich unterschrieb meine vorzeitige Entlassung und zog mich an.Ich konnte es nicht mehr ertragen da zu liegen und Löcher in die Wände zu starren,ich wollte nur raus da.Bekam noch was zum Schlafen für daheim und ein paar Medikamente für den Herzkreislauf,denn normal war mein Zustand nicht gewesen.

Wir fuhren nach hause,ich legte mich schlafen,wollte keinen sehen und keinen hören,ich wollte eigentlich garnichts mehr.

Aufgewacht,ich konnte auch hier nicht bleiben,ich fuhr nach Neuwied,musste unter die Menschen,ich kann wirklich nicht sagen was ich getan hätte wenn ich alleine zuhause geblieben wäre.Ich dachte nach,es war schon spät,ich ging in ein Juweliergeschäfft,ich musste irgendein Zeichen setzten,kaufte mir einen Ring,den ich mir eigentlich garnicht wirklich leisten konnte.Er ist meine Erinnerung,ein Symbol für ihn/sie,ich weiß nicht was es geworden wäre....

Dieser Ring,wird mich mein ganzes Leben begleiten.

Für viele klingt das sicherlich abstrakt,das Kind war nicht geboren aber es war ein Leben,welches ich an diesem Tag beendet habe.Ich werde mir das nie verzeihen,es war eine große Fehlentscheidung!

Es tut mir leid,dass ich dir dieses Leben nicht gegeben habe,es tut mir leid,dass ich feige war und du der Schlussstrich sein musstes.Es tut mir leid,das ich nicht zu dir gestanden habe und mein Leben vereinfachen wollte.Es tut mir so unendlich leid....

5.10.07 22:58


Trauer...

Die Zeit danach war sehr schwer für mich und ist es immer noch.

Meine Freunde,die davon wussten,waren auch alle für mich da,keine Frage aber ich hatte die Lust und auch die Kraft verloren zu reden.Ich konnte nicht äußern wie es sich angefühlt hat.Sicher konnt ich sagen,dass ich ihn geliebt hatte und alle für ihn gemacht hätte aber über den Verlust habe ich nie große Worte verloren.Was hätten sie auch dazu sagen sollen?Das ist eine Sache wo ich alleine durch musste oder eher gesagt bin.

Habe angefangen meine Freunde zu vernachlässigen,oft gab es Außeinandersetzungen.Mich konnte keiner verstehen,dass ich noch Wochen später über ihn redete,ihn vermisste,mein schlechtes Gewissen.Habe auch nicht mehr viel mit meinen Freunden unternommen,wenn dann habe ich mich angefangen zu betrinken,eigentlich eine sehr schwache Eigenschaft aber so war es besser zu ertragen.Meinen Verlust und das Glück der anderen. 

Vielleicht würde es mir heute besser gehen,wenn er für mich da gewesen wäre.Er mit mir darüber geredet hätte und vielleicht auch ein bisschen getrauert hätte.Sich einfach dafür ein klein wenig interessiert hätte.Aber es war nicht so,sein Problem hatte sich aufgelöst.Er ließ mich komplett alleine damit.Für ihn selbstverständlich,er hatte seine Freundin,deren Vertrauen er wieder gewinnen musste,ich war scheiß egal!Für mich wäre es sehr wichtig gewesen,denn er gehörte dazu,er war mit verantwortlich aber seine egoistische Art,die mir zum ersten mal vor Augen war,ließ mich alleine.

Ich dachte immer er mochte mich,ich würde ihm was bedeuten und er würde zu mir stehen,so wie er es sagte aber ich begriff ganz schnell,dass wo es drauf ankam,wo ich ihn mal brauchte,er nur an sich dachte und es eine einzige Illusion war.

Mein Herz tat so weh,ich wusste nicht mal was ich diesem Menschen überhauptnoch an Gefühlen entgegenbringen konnte,verdient hätte er rein garnichts.

Hätte er es einfach so gemacht wie in der Zeit als ich ihn brauchte,mich nicht beachtet,mir keine Aufmerksamkeit geschenkt,wäre das ok gewesen.Warum hat er mich einfach nicht in Ruhe gelassen und aufgehört so zu tun als alls in Ordnung wäre und nie was war.

Aber so war es nicht,er tat mir immer mehr weh und ich hatte mich so in dem Menschen,den ich noch liebte,getäuscht.

8.10.07 15:42


Wut und Hass...

Jedes mal wenn ich im Center war,um zu trainieren oder mein Ligaspiel abzuliefern und er auch da war,ohne Begleitung,fragte er mich wie es mir geht...Vor versammelter Manschaft!Ich hätte ihm am liebsten eine runter gehauen,so unsensibel und rücksichtlos.Eine Art die ich bis dato noch nicht von ihm kannte...

Dachte er,ich würde sagen mir gehts gut?Dachte er ich würde sagen,mir gehts beschissen und ihm in der Öffentlichkeit alles erzählen?

Ich war so sauer und manchmal gab ich ihn auch keine Antwort.

Ich musste mir manche Sprüche anhören,die mir das Gefühl gaben,ihn zu hassen.

"Ich muss heim,werde schon erwartet"

Hätte er sich das nicht sparen können?Was interessiert mich das?Hat er nicht gemerkt das mir das weh tat?

Ich war letztendlich sauer auf mich selbst,warum habe ich ihn nicht vor versammelten Leuten bloß gestellt,ihn angeschriehen und fertig gemacht?

Nein,das wäre nicht meine Art gewesen,ich habe immer versucht ihn zu verstehen und auf ihn Rücksicht genommenSo Gefühlslos wie er,nein das bin ich nicht!

Zweitweise habe ich versucht ihn nicht zu beachten,obwohl ich mir immer wieder eingestehen musste,dass ich ihn immer noch liebte.Nur wie sollte ich mich denn verhalten?

Es wäre das beste gewesen,ich hätte mich nie wieder da blicken lassen.Ich hätte mir einiges ersparrt...

Diese Gedanken habe ich heute immernoch,denn ich merke wenn ich ihn sehe,ich angst habe,traurig und sauer bin,eifersüchtig,eiskalt und manchmal übertrieben gut gelaunt.Das bin nicht ich,ich kann damit einfach noch nicht normal umgehen....

26.10.07 15:58


Ab und zu und doch immer weniger...

Habe jemanden kennen gelernt.Toni,26 Jahre,ein sehr gut aussehender Mann mit viel Humor und Charm.Ist der Bruder von ner Arbeitskollegin,sie erzählte ihm von mir und dann schrieben wir uns eine Zeit übers Internet.Waren seher schöne Gespräche,bei denen ich sogar Mr.X ganz weit in den Hintergrund stelle.

Irgendwann durch die ganzen Gespräche kam raus,dass ich Toni kannte.Gehe öfters mal essen,und er arbeitet in meinem Lieblingslokal.Hatte ihn schon öfters,man kann sagen,angeschmachtet,wirklich erste Sahne.

Dann stand er mit ner Flasche Wein auch schon ein paar Tage später vor meine Tür.Ich machte mir Gedanken,ob das richtig ist.Würden wir uns verstehen obwohl ich insgeheim mit meinen gedanken ganz woanders war?

Ich spielte von Anfang an mit offenen Karten,machte kein Geheimnis um das Geschehene,wahrscheinlich auch deswegen,weil ich Angst hatte,dass wieder mit mir gespielt wurde.Nach drei wirklich blöden Jahren,wo ich nur man kann sagen als Sexobjekt für die Männer galt,denen ich Gefühle entgegen brachte,wollte ich einfach dieses mal alles anders machen.Es schafft auch nicht jeder,mein Vertrauen zu gewinnen,selten gibt es jemand,wo ich es auch zulasse.Diese Person musste dann schon was ganz Besonderes sein!

Wir waren beide Beziehungsgeschädigt und das war auch der Grund,warum wir soviel Spaß hatten und uns super verstanden haben.Wir ähnelten uns wirklich sehr.Abends zusammen auf der Couch gelegen,ein Glas Wein getrunken und geredet.Zusammen uns bettfertig gemacht,noch Stunden zusammen im Bett gelegen,sehr guten Sex gehabt,Gute Nacht gesagt und Arm in Arm zusammen eingeschlafen...Bevor ich einschlief dachte ich aber immer noch an Mr.X,ganz kurz fragte ich mich was er gerade macht und wünschte ihm auch eine gute Nacht.Aber das wurde immer seltener.

Musste meistens am nächsten Tag arbeiten,deckte ihm den Tisch,kochte ihn eine Kanne Kaffee,machte mich fertig,gab ihm einen Kuss und fuhr weg.Und das schönste daran war,wir gingen dabei keine wirklich Bindung ein.Klar hätte es mich gestört,wenn er das was wir hatten nicht geschätzt hätte aber es hat einfach so wie es war gepasst.

dachte immer weniger an Mr.X,wenn ich ihn sah,verspührte ich kaum Herzklopfen,ich konnte wieder ich sein.Sicher lag es und liegt es auch daran das er nur noch selten da war,wenn ich da war.Wenn er da war,machte es mir auch nichts aus wenn er bei mir saß.Sicher hatte ich uns immer noch im Hinterkopf und manhcmal kam das Bedürfnis auch hoch,ihm einfach wieder näher zu sein aber sein Verhalten,was sich einfach geändert hatte und das nicht nur im Bezug auf uns,machte es mir leichter.wenn ich merkte,dass ich wieder zurück fiel,dachte ich schlecht,hielt mir sein egoistisches Verhalten vor Augen,sah mir Bilder von ihm und ihr an und sagte,ja das ist das richtige Paar.Abhängigkeit pur...

Im Center wurde auch viel geredet,manchmal hörte ich garnicht hin,interessiert mich nicht ob es ihm besser geht,ob er heute gute Laune oder schlechte Laune hat,wann er gefahren ist usw...

Kaum zu glauben,es interssierte mich wirklich nicht,seine Person war/ist mir gleichgülltig geworden.

Wenn ich ein ganz bestimmtes Lied höre "Angel"von Sarah Mclachlan muss ich noch weinen,ab und zu mach ich mir es extra an,ist für mich ein ganz besonderes Lied.Als ich das erstemal geweint habe wegen ihm,weil ich ihn vermisste und es nicht ertragen und glauben konnte/wollte das er wieder Hoffnung sah in Bezug auf seine Freundin.Das war auch der Moment,wo ich mir einstehen musste,dass ich ihn wirklich liebte,ihn haben wollte oder eher wollte dass er mich nicht als Gleichgülltig sieht,bereit gewesen wäre mein Leben zu ändern,ich ihn glücklich machen wollte,versuchen wollte mich nur auf ihn zu konzentrieren und ich seine Freundin sein wollte,ich die Frau sein wollte die er liebt...

Klingt mal wieder bescheuert aber so bin ich,ich brauch Dinge an die ich festhalten muss um nicht zu vergessen,egal ob es was positives oder negatives ist.Das ist auch der Grund warum ich all das hier schreibe.

Momentan höre ich das Lied,mir fällt es dadurch einfach leichter mich zu erinnern,auch wenn ich wirklich jedes mal weinen muss,ich hör es mir einfach immer mal wieder an.Und Warum?Weil es sich einfach noch nicht erledigt hat.

Mit Toni hatte ich wirklich viele schöne Stunden,er hat mir geholfen wieder mein "Ich" zu finden,hat mir geholfen wieder lachen zu können.Als wir uns die ersten male trafen,sagte er zu mir "Janine du hast wunderschöne Augen aber wenn ich dich anschaue sehe ich eine Leere" Ich war total platt,sowas hatte mir noch nie jemand gesagt aber es wird was dran gewesen sein.Ich fühlte mich leer.

 

 

 

28.10.07 22:18


Zeit...

Jetzt haben wir November,die Zeit vergeht so schnell,dass ich garnicht wirklich weiß,was gerstern gewesen ist.Ich freue mich auf jeden neuen Tag,mit der Hoffnung er wird besser.Es geht mir wieder schlecht.Momentan stürze ich mich nur in die Arbeit,arbeite sogar oft an meinen freien Wochenenden im Büro meiner Mutter nur um nicht alleine nach hause zu müssen.

Ich kann wieder schlecht alleine sein,Toni hab ich auch schon lange nicht mehr gesehen.Er hat auch seine Probleme,aber es sind nicht meine und so gehen wir wieder größtenteils unseren eigenen Weg.

Es fällt mir wieder schwer mich Abends in mein Bett zu legen,die Augen zu schließen und mit schönen Gedanken einzuschlafen.Bin angespannt,zeitweise depressiv,nehme wieder Medikamente für meine innerliche Unruhe und meine Pumpe.War oft beim Arzt gewesen,Belastungs-EKG usw....Körperlich hab ich abgebaut,vom Sommer an bis jetzt sind es fast 10 Kilo die ich verloren habe,naja esse zwar aber das nicht oft und auch nicht viel.Wenn ich es hier nicht aushalte gehe ich laufen,auch im dunklen.Ich habe meine Angst vor der Dunkelheit verloren,früher wäre ich nie spät Abends noch am Waldrand lang gelaufen,es ist mir einfach vieles so gleichgülltig geworden.Schlecht,ich weiß es selber.

Damals wenn ich Stress hatte,bin ich ins Center gefahren,Bowling hat mich abgelenkt und das Verhältnis untereinander war auch immer sehr schön und er war da,dass machte vieles anders.Aber selbst das ist zu einem Ort geworden,wo ich mich heute weigere hinzufahren.Ich weiß zwar das er selten nur noch am Nachmittag oder am Abend da ist aber selbst das einzugehen,dass ich ihn doch noch sehe,hindert mich.Ich bin immer noch am überlegen ob ich das bowling nicht sein lassen soll,jedenfalls dieses Center nicht mehr zu betreten.Doch meine Freunde sind da,aber ich denke sie würden es verstehen.

Man muss sich mal überlegen,einerseits hofft man das er da ist,weil ich ihn auch oft noch vermisse,nicht vergessen will wie er aussieht und seine Stimme hören will aber andererseits hat man einfach Angst.Wenn ich da bin und er nicht mit mir redet,ist es nicht ok und redet er mit mir ist das auch nicht ok.Ist er garnicht da,ist es das selbe in grün.Wie es iauch ist,es ist nicht Ok.Obwohl ich mich erinnern kann,das ich mal sagte,das ich ihn nicht verlieren möchte und hoffe das wir uns irgendwann mal anlachen können ohne ein Spiel zu spielen,wird dieser Gedanke immer unrealistischer.Ich hab ihn verloren und er mich auch.

Ich glaube ich versuche garnicht wirklich los zulassen,ich quäle mich manchmal absichtlich.Naja wie haben jetzt Winter,unsere Zeit war im Sommer.Bald endet das Jahr und die Zeit und die Erinnerungen lassen nach.

Ich mag den Winter wieso nicht.Es ist kalt und ungemütlich.Weihnachten ist doch die Zeit,die man mit seinen Liebsten verbringt.Ich werde arbeiten,habe mich extra eingetragen.Ich werde alleine sein,mein Vater ist bei seiner Familie im Osten,meine Mutter ist in München auf Seminar.Ist auch nicht weiter schlimm,Weihnachten bedeutet wieso nur Stress für mich,überall muss man hinfahren und tut so als alles in bester Ordnung wäre.Ich werde für meine Patienten da sein und wenn ich nach hause komme,naja dann werd ich,ach mal schauen...

Ich hoffe das er es harmonisch haben wird.

 

8.11.07 23:02


...

Momentan gibt es nicht viel zu sagen,gehe arbeiten und ab und zu noch ins Center.Rede nicht mit ihm,will nicht,geht nicht,mach ich nicht.Ich weiß momentan nicht was ich fühle,ich würd mal sagen es ist ok.Jedenfalls wenn ich an ihn denke,dann weine ich nicht mehr nur das schlechte Gewissen,was ich im August für ein Fehler gemacht habe,darauf komm ich nicht wirklich klar.

Es muss doch irgendwann aufhören,ich geb mir Mühe.Es ist nie schön,jemanden zu verlieren den man eigentlich viel zu gerne hat.Aber auch wenn ich nicht mit Ihm rede,es macht ihm nichts.Er ist glücklich,er lebt mit der Frau zusammen,die er liebt aber mehr will ich auch nicht nachdenken,hauptsache es geht ihm gut,das wollte ich doch immer schon.

Auch wenn sich mein Bild von ihm total verändert hat,bin ich froh,dass wir uns so nah waren.

Ab und zu höre ich wie leute sich beschweren,schade,ist ja eigentlich ein toller Mann,anscheinend gehts ihm jetzt zu gut.Aber das geht mich auch nichts mehr an,hab damals oft ein offenes Ohr gehabt,wenn jemand was aufm Herzen hatte,aber heute nehme ich Abstand davon.Wenn er meint das es so läuft,dann wird es auch so sein.Aber das ist genau das,was mich so erschrocken hat.Es ist schon lange nichts mehr so wie es war...

Entweder ist der Mensch zu gut für diese Welt oder er spielt und lügt.

 

27.11.07 18:01


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